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Berichte vom Hofe

Das alljährliche Aalkönigfest ist sicherlich der Höhepunkt im Kalender der Aalmonarchie am Rhein. Doch die Idee reicht über das ganze Jahr hinweg. Bleiben Sie informiert und erfahren Sie hier alle Neuigkeiten vom Hofe.

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9. DEZEMBER 2019

PREISTRÄGER BERICHTEN

DIE PROJEKTFÖRDERUNG DES AALKÖNIGKOMITEES

Nach über 16 Aalkönigjahren ist das Komitee stolz, über 500.000 € bereitgestellt zu haben. Im letzten Jahr konnten durch eine Vielzahl von Sponsoren und privaten Spendern erneut über 35.000 € für Jugend- und Integrationsprojekte zur Verfügung gestellt werden.

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Seit dem Jahr 2014 konzentriert sich das Komitee verstärkt auf den Bereich „Gewaltprävention bei Jugendlichen“. Zu diesem Thema wurde gemeinsam mit dem Stadtjugendring Bad Honnef das Netzwerk „Gewaltfrei“ gegründet, in dem sich die Verantwortlichen regelmäßig über ihre Projekte und Ergebnisse austauschen und weitere Ideen entwickeln. Auch für das Jahr 2019 stehen erneut 9 Jahresprojekte im Rahmen des Netzwerks „Gewaltfrei“ auf dem Programm. Über die regelmäßige Projektarbeit des Netzwerks „Gewaltfrei“ hinaus hat das Aalkönigkomitee wichtige Integrationsprojekte und -aktionen finanziell unterstützt. Das Komitee setzt sich dabei zum Ziel, jungen Menschen vor Ort die Möglichkeit zu geben, durch konkrete Inhalte und Projekte Anschluss zu finden und sich so in die Bad Honnefer Gesellschaft zu integrieren.

Eines der Projekte im Netzwerk lautet „Nein heißt nein! Gemeinsam gegen sexualisierte Gewalt“, durchgeführt vom Verein Frauen für Frauen e.V.Sexuelle Belästigung, Grenzüberschreitungen und die Gefahr von K.O.-Tropfen – das sind Dinge, die Frauen und Mädchen beim Feiern immer wieder begegnen und den Spaß am Weggehen trüben können. Die Projektverantwortlichen wollen sich dafür einsetzen, dass es bei öffentlichen Veranstaltungen in Bad Honnef eine sichtbare Haltung gegen sexualisierte Gewalt und ein sensibilisiertes, zu dem Thema geschultes Personal gibt. Zusätzlich führt der Verein Frauen für Frauen e.V. erneut eine Stabilisierungsgruppe für Frauen nach traumatischen und belastenden Erfahrungen durch.

Die KinderKunstschule-Unkel wird in diesem Jahr einen Kinderliteraturpreis mit dem Thema: „Achtsamkeit mit Worten“ durchführen. Dabei sollen sich alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer literarisch mit dem Thema „ACHTSAMKEIT“ auseinandersetzen. Mit diesem Projekt soll ein gewaltfreier Umgang mit Worten und Sprache initiiert werden. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen sensibilisiert werden, präventiv und nachhaltig die Gefahren und Auswirkungen von Worten u. Sprache/Gedanken in ihrem Alltag zu berücksichtigen.

Ebenfalls gefördert wird das 2. Inklusive Fußballturnier, ausgerichtet von den Fußballfreunden Hohenhonnef. Die Fußballmannschaft des Hauses Hohenhonnef spielte bereits mehrfach gegen andere Mannschaften und auf inklusiven Turnieren der Region. Die dort erlebte Gastfreundschaft und die Freude an den vielfältigen Begegnungen motivierten dazu, selbst Gastgeber zu sein. Nach dem Leitsatz, Sport – und insbesondere Fußball – als Medium sozialer Arbeit gewaltpräventiv zu nutzen, wird das Turnier mit zehn Mannschaften im Sommer 2019 im Stadion Menzenberg durchgeführt.

Weitere Projekte werden in diesem Jahr verwirklicht durch das Haus der Jugend, den Jugendtreff Aegidienberg, den Rhöndorfer TV und „Bad Honnef tanzt“. Auch das erfolgreiche Band Projekt Rhein Refugee Youngstars konnte erneut großzügig gefördert werden.

Unterstützen Sie die Initiative des Aalkönigkomitees mit Ihrer Spende!

Die Finanzierung dieser Projekte ist ausschließlich durch das jährlich stattfindende Aalkönigfest sowie die finanzielle Unterstützung durch Sponsoren und Spender möglich. Das Aalkönigkomitee dankt jedem, der mit einer Spende an den gemeinnützigen Verein„Aalkönig e.V.“ die Förderung Bad Honnefer Jugendprojekte bereits unterstützt hat und auch weiterhin unterstützen wird.

Die Kontoverbindung des Spendenkontos bei der Kreissparkasse Köln lautet:
Aalkönig e.V.
– IBAN: DE46 3705 0299 0020 0132 07 –
– BIC: COKSDE33XXX –

28. NOVEMBER 2019

JAZZ FOR BENEFITS

ÜBER 1600 EURO FÜR NETZWERK GEWALTFREI ERSPIELT

Zwei Bands – ein Gedanke! Wenn neun Musiker und eine Musikerin sich und andere für ihre Musik begeistern können, dann kommt was zusammen.

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So kann sich das Netzwerk Gewaltfrei über 1.620,- Euro freuen! Gespendet wurde am 15. November, einem Freitagabend bei einem Wohltätigkeitskonzert. Das „Original Wahnbach Quintett“ und „Tricky Windows“ hatten zu einem Doppelauftritt ins KaT_A geladen. In den Ausstellungsräumen von Andra Lauffs Wegner im ehemaligen Haus Hedwig in Rhöndorf boten die beiden Bands Jazz und mehr vor mehr als 100 Gästen. „Der Reinerlös des Abends – ein Wahnsinn“, so reagierte Fabian Ost vom Aalkönigskomitee, das das Netzwerk seit einigen Jahren unterstützt. Thomas Heyer von „Tricky Windows“: „Das war dreifache Freude: Für das Publikum, das Netzwerk Gewaltfrei und für uns Musiker!“ Auch Hartmut Kreyer vom „Wahnbachquintett“ zeigte sich überrascht von der Spendenfreudigkeit des Publikums. „Ein rundum gelungener Abend, der nach Wiederholung ruft“, so sein Fazit.

Das Netzwerk Gewaltfrei fördert Projekte, bei denen ein gewaltfreies Miteinander insbesondere von Kindern und Jugendlichen im Mittelpunkt steht. Koordiniert wird das Netzwerk vom Stadtjugendring und dem Jugendamt Bad Honnef.

9. Oktober 2019

Netzwerk Gewaltfrei – Fördermittel können beantragt werden

Fördermittel für 2020 können ab sofort beantragt werden Im kommenden Jahr kann der Stadtjugendring Bad Honnef dank der großzügigen Bereitstellung von Fördermitteln durch das Aalkönigkomitee wieder soziale Projekte finanzieren. 

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30.000 Euro stehen für 2020 zur Verfügung, mit denen das Netzwerk Gewaltfrei Projekte und Initiativen von Vereinen, Institutionen und Gruppen unterstützen kann. Interessierte können sich ab sofort um eine Förderung bewerben.

Koordiniert vom Stadtjugendring und dem Jugendamt der Stadt Bad Honnef, hat es sich das Netzwerk zur Aufgabe gemacht, Gewaltfreiheit und Inklusion zu fördern. Zu den in diesem Jahr geförderten Projekten gehört unter anderem der Kinderliteraturpreis „My summer for future – Achtsamkeit der Worte“ des Casimir-Verlags, die zweite Ausgabe des inklusiven Fußballturniers der Hohenhonnef GmbH sowie das Projekt „Nein heißt Nein! Gemeinsam gegen sexualisierte Gewalt“ vom Frauenzentrum Bad Honnef.

Seit 2014 hat das Netzwerk bereits über 40 soziale Projekte unterstützt, die ohne diese Unterstützung nicht hätten umgesetzt werden können. Insgesamt sind seit Gründung des Aalkönigkomitees im Jahr 2003 so bereits fast eine halbe Million Euro in die Projektförderung in Bad Honnef geflossen. Interessierte Gruppen, Vereine und Institutionen für das nächste Jahr eine Förderung formlos beantragen, in dem sie eine Projektbeschreibung und einen Kosten- und Finanzierungsplan an den Stadtjugendring Bad Honnef senden.  Gefördert werden Projekte rund um das Thema Gewaltprävention unter Jugendlichen in und um Bad Honnef.

Die Frist für neue Anträge ist der 1. Januar 2020. Bei Fragen steht Marius Nisslmüller, Vorsitzender des Stadtjugendrings, als Ansprechpartner zur Verfügung: nisslmueller@sjr-honnef.de. Er nimmt auch Anträge entgegen. Anträge per Post sind zu richten an: Stadtjugendring Bad Honnef e.V., Rommersdorder Str. 78, 53604 Bad Honnef.

07. September 2019

Andreas I. hat den Thron bestiegen

Andreas Pinkwart ist gestern Abend zum neuen Aalkönig von Bad Honnef gekrönt worden. Vor über 350 Gästen – darunter mit Wolfgang Clement, Rudolf Seiters und Wolfgang Bosbach gleich drei Aalkönige a. D. – empfing er auf dem Petersberg die Insignien der Macht.

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Vorgängerin Malu Dreyer, die beim Aalvolk höchste Sympathien genießt und sich kürzlich noch in Bad Honnef über die geförderten Projekte informierte, hielt die Laudatio auf ihren Nachfolger. “Mitgestalten, Verantwortung übernehmen – das sind Eigenschaften, die Andreas Pinkwartmit Unternehmern und Unternehmerinnen verbinden und die sein Handeln stets begleitet haben. Verantwortung übernimmt Andreas Pinkwart nicht nur in seinem Amt als Minister, sondern auch als neuer Aalkönig und Schirmherr.“, so Malu I.

Mit Standing Ovations wurde sie von ihrem Aalvolk verabschiedet. Friedhelm Ost, Sprecher des Aalkönigkomitees, brachte es auf den Punkt: „Majestät, hochgeschätzte und verehrte Königin Malu, unsere Herzen sind wirklich schwer. Denn Ihr wart eine Superherrscherin mit Hingabe und Herzlichkeit.“

Gegen 22 Uhr betrat Andreas Pinkwart, Minister in NRW fürWirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie, und im Aalreich frisch gekrönter König, die Bühne. „Heute Abend hier vor Ihnen stehen zu dürfen, die Insignien der Macht zuübernehmen und Teil einer so illustren Reihe glänzender Aalmonarchen zu werden, ist eine große Ehre und zugleich ehrfurchtgebietende Aufgabe.“, so Andreas I.

Mit seiner Regentschaft schlage im Aalreich erneut die Stunde der Gelbaale: „Nachdem zunächst Hans Dietrich I. nicht zögerte, (…) und auch Christian I. in diesem Fall sofort entschied: „Besser mal regieren!“, ist es nun an mir, das liberale Zepter über dem Aalreich zu schwingen!“

Überhaupt war seine Rede eine Hommage an die Spezie, die als „Freigeiste“ und „Globalisierungsoptimisten“ ihr Dasein frönten. In diesem Sinne seine Forderung: „Wir müssen vielmehr mehr Freiheit für neue Ströme und Strömungen schaffen, Zuflüsse bündeln und vernetzen, die Eigenständigkeit und den Innovationsgeist aller Aale in alle Richtungen fördern! Der Gelbaal schwimmt dabei voraus und zeigt, dass man auf wenig verzichten muss, wenn man sich intelligent und effizient verhält. In diesem Sinne soll dennauch der neue aalkönigliche Wahlspruch lauten: Klimatisch geschickt schon heute zu lenken heißt Neues zu denken, nicht nur Altes zu beschränken!“

Das Aalvolk dankte ihm seinen von Innovationsgeist geprägten Amtsantritt mit Standing Ovations.

20. August 2019

Malu I. informiert sich über Aalkönigprojekte

Die amtierende Aalkönigin Malu Dreyer, Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz, hat sich heute Vormittag im Haus Hohenhonnef mit Projektverantwortlichen und Mitgliedern des Aalkönigkomitees getroffen, um sich über die vom Aalkönig finanzierten Projekten auszutauschen.

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Im Fokus standen die Projekte „Inklusive Kunstwerkstatt“ und „Inklusives Fußballturnier“ (Haus Hohenhonnef) sowie die Projekte „Nein heißt nein! Gemeinsam gegen sexualisierte Gewalt“ und „Wege zu den eigenen Kraftquellen“ (Frauen für Frauen e.V.). Die Ministerpräsidentin zeigte sich begeistert über die Projekte und das Engagement aller Beteiligten. Dennoch sei immer noch viel zu tun, denn es sei immer noch nicht normal, dass behinderte und nichtbehinderte Menschen sich im Alltag begegnen.

Am 6. September wird Malu I. die Insignien der Macht an ihren Nachfolger Andreas Pinkwart übergeben.

16. April 2019

Andreas Pinkwart wird neuer Aalkönig und damit Nachfolger von Malu Dreyer!

Hoch oben auf dem Petersberg wird am 6. September Andreas Pinkwart Nachfolger von Malu I. auf dem Thron der Aalmonarchie. Das verkündete jetzt das Aalkönigkomitée. „Auf der Suche nach einem neuen Regenten für das rheinländische Aalreich haben wir wieder in vielen Flüssen und Seen unsere Netze ausgeworfen“, berichtete der Komitée-Sprecher, Staatssekretär a.D. Friedhelm Ost: „Nun können wir uns über den glücklichen Fang eines schwergewichtigen Gelbaals freuen.“

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Der zukünftige Monarch verfügt nämlich über große Fähigkeiten und Erfahrungen in verschiedenen schwierigen Gewässern. Sowohl in der Wissenschaft als auch in der Politik durchquerte der FDP-Mann mit Erfolg viele Untiefen und ließ sich nicht von hinterhältigen Fallenstellern einfangen.

Der kluge Wirtschaftsprofessor

Seine hohen Qualitäten bewies er als kundiger Ökonom: Als Professor lehrte und forschte Pinkwart unter anderem an Hochschulen im In- und Ausland. Dabei profilierte er sich als engagierter Verfechter der Sozialen Marktwirtschaft und insbesondere als Advokat des Mittelstandes. Freie Unternehmer sind für ihn die „hidden champions“, die mit Innovationen und großer Leistungsbereitschaft für Investitionen, Wachstum und Arbeitsplätze sorgen. Um erfolgreich zu sein, müssen sie wie die Aale zu langen Wegen bereit sein, um günstige Laichplätze zu finden.
Der wendige FDP-Politiker

Andreas Pinkwart, der 1960 in Berg-Seelscheid geboren wurde, bewies zudem große Ausdauer bei seinem politischen Engagement. Mit Geschick und Gespür blieb er selbst in schwerer See und trotz gefährlicher Stromschnellen, die er mit und in seiner Partei immer wieder erlebte, auf klarem Kurs. Selbst Steigleitern an manchen Flüssen überwand er mit aaliger Eleganz.

Sein Aufstieg im Bundes- und Landeslager der Liberalen ist eindrucksvoll. Im Jahre 2005 wurde der FDP-Politiker Minister für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie in der christlich-liberalen Regierung Nordrhein-Westfalens sowie Stellvertreter des Ministerpräsidenten Jürgen Rüttgers. In dieser Zeit bis 2010 setzte er sich unter anderem für die bessere Finanzierung der Hochschulen und für den Ausbau des Stipendienwesens ein. Nach politischen Sabbatjahren als Rektor der exzellenten Handelshochschule in Leipzig kehrte Professor Pinkwart 2015 an den Rhein zurück. Ministerpräsident Armin Laschet berief ihn erneut zum Mitglied der NRW-Landesregierung – als Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie. Seine ambitionierten Herausforderungen sind u.a. der Ausbau eines Gigabit-Netzes für schnelles Internet, die Umstrukturierung der Stein- und Braunkohleregionen, die Förderung von High-Tech-Start ups, also das Anlocken junger Unternehmer, sowie der Aufbau intelligenter Energie- und Umweltsysteme. So wird der neue Aalkönig das nur mit der Devise „mehr Freiheit für Aale und uns alle“ schaffen und als echter Liberaler -nach Hans-Dietrich Genscher und Christian Lindner- der Aalmonarchie neuen Glanz verleihen.

Karten schnell ordern!

Da das Kurhaus zu Bad Honnef renoviert wird, wird das Krönungsfest auf dem Petersberg in Königswinter stattfinden. Dort ist die Zahl der Teilnehmer begrenzt. Deshalb empfiehlt das Aalkönigkomitée eine baldige Kartenbestellung, da wieder mit einem vollen Krönungssaal zu rechnen ist. Karten zum Preis von jeweils 145 Euro können nur schriftlich geordert werden: Aalkönig e.V., Reitersdorfer Straße 6, 53604 Bad Honnef bzw. E-Mail: buero.friedhelmost@t-online.de

Text: F. Ost
Bildrechte: MWIDE NRW/ F. Wiedemeier

04. Dezember 2018

Preisträger berichten

Gestern Abend berichteten die Verantwortlichen der Vereine, die das Aalkönigkomitee im vergangenen Jahr im Rahmen des Netzwerk „Gewaltfrei“ gefördert hat, über die Entwicklungen und Ergebnisse der Projekte. Insgesamt konnte das Aalkönigkomitee im vergangenen Jahr 8 Projekte im Bereich „Jugend und Soziales“ mit insgesamt knapp 26.000 € fördern.

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Ebenfalls gefördert wurde das Inklusive Fußballturnier, ausgerichtet von den Fußballfreunden Hohenhonnef. Die Fußballmannschaft des Hauses Hohenhonnef spielte bereits mehrfach gegen andere Mannschaften und auf inklusiven Turnieren der Region. Die dort erlebte Gastfreundschaft und die Freude an den vielfältigen Begegnungen motivierten dazu, selbst einmal Gastgeber zu sein. Nach dem Leitsatz, Sport – und insbesondere Fußball – als Medium sozialer Arbeit gewaltpräventiv zu nutzen, wurde das Turnier mit zehn Mannschaften im Sommer 2018 im Stadion Menzenberg durchgeführt und war ein großer Erfolg.

Weitere Projekte wurden in diesem Jahr verwirklicht durch das Frauenzentrum Bad Honnef, das Haus der Jugend, den Jugendtreff Aegidienberg und den ATV Selhof. Auch das erfolgreiche Band-Projekt der Rhein Refugees konnte erneut gefördert werden.

Die Finanzierung dieser Projekte ist ausschließlich durch das jährlich stattfindende Aalkönigfest sowie die finanzielle Unterstützung durch Sponsoren und Spender möglich.

Kontakt

Sprechen Sie uns an!

Aalkönig e.V.

Fabian Ost
Reitersdorfer Straße 6
53604 Bad Honnef

fabian.ost@t-online.de

Karten

Aalkönig e.V.
Reitersdorfer Straße 6
53604 Bad Honnef

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